VdS-Lehrgang

Sicherheitsmanagement nach VdS 3406

Ist mein Objekt angemessen gesichert? Entspricht mein Sicherheitsmanagement heutigen Erfordernissen? Diese oder ähnliche Fragen sind es, welche den einen oder anderen Sicherheitsverantwortlichen beunruhigen. Der Vergleich mit anderen Unternehmen ermöglicht oftmals keine belastbare Einstufung oder objektive Zustandsbewertung. Die neuen Richtlinien VdS 3406 zeigen wie vorzugehen ist, wenn ein Sicherheitsmanagement für eine Liegenschaft entwickelt und betrieben werden soll. Mit der Möglichkeit einer Zertifizierung lässt sich die Resilienz wichtiger Unternehmensbereiche nach innen und außen dokumentieren. Der Lehrgang vermittelt Ideen, Ziele und Vorgaben der Richtlinien VdS 3406, um eine klare Entscheidungsbasis sowie das nötige „Pack-an“ zur strukturierten Umsetzung für die Verantwortlichen zu schaffen. Zudem berichtet ein Anwender über seine unternehmerische Entscheidung zur Zertifizierung bzw. den Meilensteinen des Projektes.

8,3 Unterrichtseinheiten bzw. 6,2 Zeitstunden gemäß IDD

Zielgruppen

  • Sicherheitsverantwortliche
  • Geschäftsleitung, Führungskräfte
  • Mitarbeitende von Sicherheitsabteilungen
  • Sicherheits- und Managementberater
  • Diejenigen Unternehmen, die sich nach VdS 3406 zertifizieren lassen wollen

Inhalt

  • VdS 3406, das einzige Qualitätssiegel des Sicherheitmanagements
    • Historie, Entwicklungsprozess und Stellenwert
  • Vorstellung der VdS-Richtlinien und des Zertifizierungsprozesses
    • Beweggründe für die Richtlinien
    • Inhalt und Vorgehensweise
    • Mehrwert für den Kunden
  • Sicherheit im Unternehmen
    • Gibt es rechtliche Vorgaben?
    • Verantwortlichkeiten
    • Inhalte einer Security Policy
    • Anforderungen der VdS 3406 an die Organisation der Sicherheit im Unternehmen
  • Assets des Unternehmens/Risikobeurteilung
    • Identifikation der relevanten Objekte
    • Ziele des Risikomanagements
    • Methoden zur Messung von Risiken
  • Umsetzung der VdS 3406
    • Schutzzonenkonzept
    •   Definition der Schutzziele
    •   Entwicklung von Standards
  • Bausteine des Sicherheitskonzeptes der Risikoreduzierung (Teil 1)
    • Umfang einer ganzheitlichen Sicherheitskonzeption
    • Bauliche Maßnahmen
    • Technische Maßnahmen
  • Bausteine des Sicherheitskonzeptes der Risikoreduzierung (Teil 2)
    • Technische Maßnahmen
    • Menschen im Sicherheitskonzept
    • Organisatorische Maßnahmen
  • Anwenderbericht: Ein Pilotkunde berichtet
  • Basis der unternehmerischen Entscheidung zur Zertifizierung
    • Projektbeschreibung
    • Stolperstellen
    • Resümee

Beginn & Ende

Der Lehrgang beginnt um 9:00 Uhr und endet gegen 17:00 Uhr.

Standorte & Termine

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